Jugendsprache – Fiktion und Wirklichkeit
Schlobinski, Peter, Gaby Kohl und Irmgard Ludewigt (1993). Jugendsprache – Fiktion und Wirklichkeit. Opladen: Westdeutscher Verlag.
Inhalt
Vorwort
Legende
I Was ist Jugendsprache?
1. Der Mythos von der ‚Jugendsprache‘
- „Jugend und ihre Sprache" - zwei sprachwissenschaftliche Untersuchungen
- Jugendsprachliche Merkmale
- Jugendsprache gleich Mediensprache?
2. Perspektiven einer realistischen Jugendsprachforschung
- Sprechstilanalyse
- Ethnographischer Ansatz zur Jugendsprachforschung
- Spracheinstellungen
- Fazit
II Das Projekt „Jugendsprache": Die Gruppen
1. Einleitende Zusammenfassung
- Gruppe I: Jugendliche einer katholischen Kirchengruppe
- Gruppe II: Schülerinnen und Schüler einer Gesamtschule
- Datenerhebung
2. Untersuchungsgruppe I: Jugendarbeit - Jugendheim - Jugendliche
- Kirchliche Jugendarbeit
- Der ‚offene Nachmittag‘ im Jugendheim
- Die Jugendlichen
3. Untersuchungsgruppe II: die Schule - der Kurs - die Jugendlichen
- Schule und Freizeit
- Der Kurs
- Die Jugendlichen
III Empirische Sprechstilanalysen
1. ‚Jugendsprache‘- Gruppensprache?
- „Rinni der Riporter"
- „Nobel hier"
2. „Fürbitten" und das Bricolage-Prinzip
3. „Um tausend Joghurts" - Symbole in der Sprache Jugendlicher
4. Die Partikel ey
5. Fazit
IV Vom „A-Team", über „Herzblatt" zu „Rambo" oder: ‚Jugendsprache‘ und Medien
1. Medienkonsum der Untersuchungsgruppen
2. Auswertung und Analyse der Sprachaufnahmen
- Medienspots
- Sprachspiele
- „Cherry Merry Muppets"
- „Ismarin - der Rächer"
- „Die Wahlen sind vorbei Jungs"
3. Fazit
V „Ich glaub, diese Ausdrücke gibt es auf der ganzen Welt "- Spracheinstellungen Jugendlicher
1. Jugendliche und ‚Jugendsprache‘
- Wie definieren Jugendliche ihre Sprache?
- Wann sprechen Jugendliche ‚Jugendsprache‘?
- Wie bewerten Jugendliche ihren Sprechstil?
2. Jugendliche und ‚Erwachsenensprache‘
- Wie bewerten Jugendliche die Sprache der Erwachsenen?
- Wie beschreiben Jugendliche die Sprache der Erwachsenen?
- Wie schätzen Jugendliche den Anwendungs- und Kontextbezug ein?
- Wie reagieren Lehrer und Eltern auf ‚Jugendsprache‘?
- Akzeptieren die Jugendlichen das Spracherziehungsverhalten der Erwachsenen?
3. Fazit
VI Resümee
Anhang
Literatur
Über die Autorinnen und den Autor

